Bits & Bytes und andere Fremdwörter!

Was ist das?

Computerangebot über Computerangebot! Jeden Tag werden es mehr. Seit einiger Zeit bieten auch Discounter diverse Computersysteme an. Abkürzungen wie Bits & Bytes sind da noch die verständlichsten. Die Angebote hören sich auf den ersten Blick „Toooooooll“ an und am Ende schmückt dann meist ein sehr niedriger Preis die letzte Zeile des Textes. Ich weiß nicht, wie es anderen dabei geht – bei mir ist der erste Gedanke dann oft – „Boah Super – und auch noch so günstig!“

Aber wenn ich mir das dann nochmal durchlese, frag ich mich häufig, ob ich wirklich alles brauche was da drinsteckt.

Viele Abkürzungen lesen sich zwar gut, sagen abber oftmals nicht viel über das Gerät aus!

Wenn ich mir einen neuen Computer anschaffe, dann gehen meine Überlegungen dahin, dass ich ein Gerät benötige, welches in etwa dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Dabei ist der Preis zwar wichtig, aber nicht der erste Entscheidungsgrund. Die technische Entwicklung schreitet mit einer Geschwindigkeit voran, die es schwer macht, nachzukommen. Dann noch etwas Altes zu kaufen, finde ich nicht sinnvoll.

Sagen wir zum Beispiel, wir haben zwei Angebote vor uns liegen.

Bei beiden steht dabei: Festplatte 1 TB, Prozessor 3,4 GHz

Der preisliche Unterschied beträgt an die 100 – 150 Euro.

Die Frage, die sich viele auf den ersten Blick stellen: „Wieso soll ich für das gleiche Gerät mehr ausgeben?“

Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus:

Im einen Gerät ist eine schnellere Festplatte verbaut und der Prozessor ist aus der aktuellen Serie.

Das bedeutet: Die Ladezeiten verkürzen sich. Ich spare Zeit bei der Arbeit und bei jedem Generationswechsel der Prozessoren wird auch noch Strom gespart.

Unterm Strich spare ich mir die 150 Euro, die ich mehr bezahlt habe, auf Dauer gesehen wieder ein.

Mein Vorschlag!

Wenn Sie gerade Ausschau nach einer neuen Computerausstattung halten, bin ich gerne für Sie da.

Ich übersetzte Ihnen die Fremdwörter in den Angeboten und gehe auch gerne mit Ihnen einkaufen.

Genau wie bei der Überlegung, ob man sich beim Essen BIO wert ist, sollte man sich auch beim Computerkauf die Frage stellen, ob Preis oder Qualität wichtiger ist.

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